Unterstützungen des Bundes für (Solo-) Selbständige, Kleinst- und Kleinunternehmen und Freiberufler*innen

  • Kurzarbeitergeld: Sie benötigen eine finanzielle Unterstützung, um Ihre Mitarbeitenden / Auszubildenden weiter bezahlen und beschäftigen zu können. 
  • Grundsicherung / Hartz IV: Sie haben wegen Corona kein Einkommen mehr zur Sicherung Ihres Lebensunterhaltes und den Ihrer Familie. 
  • Betriebskosten und Mietzahlungen: Sie möchten Ihre Ausgaben durch Reduzierung oder Aussetzung Ihrer Betriebskosten (u.a. Miete, Lieferkosten, Tilgung) verringern. 
  • Steuerliche Entlastungen: Sie möchten Ihre Ausgaben durch eine Stundung / Verschiebung Ihrer Steuervorauszahlungen verringern. 

Öffnung der Gastronomiebetriebe unter Auflagen

Gastronomiebetriebe in Orten in mit einer stabilen 7-Tagesinzidenz unter 100 dürfen ihre Außenbereiche öffnen. Aber sie müssen ein Schutz- und Hygienekonzept anfertigen. Vorlagen und Checklisten (auch für Aushänge und Schilder) sind hier zu finden.


Corona-Notbremse

Der Bundestag hat am 21. April ein Gesetz beschlossen, um bundeseinheitliche Regelungen - Notbremse - umzusetzen. Die Bundesländer müssen dem Gesetz noch zustimmen. Frühestens am 24. April werden die Regelungen in Kraft treten können. Hier das Gesetz.


Corona-Arbeitsschutzverordnung

Die Arbeitschutzregelungen um betriebliche Angebote für Corona-Test wurden ergänzt und gelten bis zum 30. Juni 2021. Die wichtigsten Informationen zur Verordnung finden Sie hier.


Ausbildungsprämie (plus)

Klein- und Mittelständische Unternehmen können jetzt eine Ausbildungsprämie in Höhe von max. 3.000 Euro pro Ausbildungsvertrag erhalten. Die Ausbildungsverhältnisse müssen zwischen dem 24. Juni 2020 und Ende Mai 2021 begonnen haben. Den Antrag und weitere Informationen finden Sie hier oder wenden Sich an die Ansprechpersonen in Ihrem Bundesland.


November- und Dezemberhilfe: Direktantrag

Ab dem 01. Mai können nur noch Änderungsanträge gestellt werden. Informationen und den Online-Zugang zum Antrag finden Sie hier oder wenden Sie sich bei Fragen an Ansprechpersonen in Ihrem Bundesland.


Neustarthilfe kann beantragt werden

Alle Soloselbständige, die vor dem 01. Mai 2020 ihre Selbständigkeit begonnen haben und die von Januar bis Juni 2021 durch Corona hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, können die Neustarthilfe von max. 7.500 EURO beantragen. Informationen und den Online-Zugang zum Antrag finden Sie hier oder wenden Sie sich an Ansprechpersonen in Ihrem Bundesland.


Überbrückungshilfe III kann beantragt werden

Soloselbständige, Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen und Organisationen sowie Unternehmen mit einem Jahresumsatz von max. 750 Millionen Euro, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent haben, können je nach Höhe der Einbußen Zuschüsse bis max. 1,5 Mio EURO erhalten. Den Antrag finden Sie hier oder wenden Sie sich an Ansprechpersonen in Ihrem Bundesland.


Unterstützungen des Bundes

KfW-Schnellkredit: Sie können mit dem Kredit ihre Anschaffungen und laufenden Kosten finanzieren. Der Kredit ist zu 100% abgesichert durch eine Garantie des Bundes.

  • Sie haben weniger als 10 Beschäftigten, dann können Sie von bis zu 300.000 Euro beantragen
  • Sie haben max. 50 Beschäftigte, dann können Sie einen Kredit von max. 500.000 EURO beantragen – aber höchstens 25% Ihres Jahresumsatzes 2019.
  • Sie haben max. 249 Beschäftigte, dann können Sie einen Kredit von max. 800.000 EURO beantragen – aber höchstens 25% Ihres Jahresumsatzes 2019.

Der Zinssatz beträgt 3,00% pro Jahr über eine Laufzeit von 10 Jahren, die ersten 2 Jahre sind ohne Tilgung. Es gibt keine Risikoprüfung durch Ihre Bank und die KfW übernimmt eine 100%ige Risikoübernahme. Voraussetzung ist, dass Sie im Jahr 2019 oder im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 einen Gewinn erwirtschaftet haben. Wichtig: zusätzlich zum KfW-Schnellkredit können Sie auch die Unterstützungen des Bundes und Ihres Bundeslandes nutzen.
Hier können Sie Ihren Antrag vorbereiten und hier ein Video zur Beantragung.

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Ansprechpersonen in Ihrem Bundesland.

KfW-Unternehmerkredit: für Unternehmen, die älter als 5 Jahre sind. Die KfW übernimmt bei Klein- und Mittelständischen Unternehmen bis zu 90% der Risiken, die restlichen Risiken müssen die Banken tragen. Der Höchstbetrag ist begrenzt auf 25% des Jahresumsatzes von 2019 oder das Doppelte  der Lohnkosten von 2019 oder den Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate oder 50% der Gesamtverschuldung bei Krediten über 25 Mio. EURO. Anträge können von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 50 Mio. Euro gestellt werden.

Weitere erforderliche Unterlagen finden Sie hier:

 

ERP Gründerkredit universell: für Unternehmen, die jünger als 5 Jahre sind. Die KfW übernimmt für Klein- und Mittelständische Unternehmen , Freiberufler*innen und Existenzgründer*innen und Nachfolger*innen bis zu 90% der Risiken. Der Höchstbetrag ist begrenzt auf 25% des Jahresumsatzes von 2019 oder das Doppelte der Lohnkosten von 2019 oder den Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate oder 50% der Gesamtverschuldung bei Krediten über 25 Mio. Euro. Bei Krediten bis 3 Mio. Euro verzichtet die KfW auf eine eigene Risikoprüfung und bei Anträgen bis 10 Mio. Euro wird eine vereinfachte Risikoprüfung durchgeführt. Anträge können von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 50 Mio. Euro gestellt werden.

So beantragen Sie die Kredite:

1. Nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Hausbank auf und vereinbaren Sie einen Termin.

2. Ihre Hausbank stellt den Kreditantrag bei der KfW.

3. Die KfW prüft alle Unterlagen und entscheidet über eine Förderung.

4. Sie schließen bei Ihrer Hausbank den Kreditvertrag und danach vergibt die Bank die Mittel.  

Weitere erforderliche Unterlagen finden Sie hier:

 

Eine Übersicht über die Zinssätze der KfW.


Kurzarbeitergeld

Sie benötigen eine finanzielle Unterstützung, um Ihre Mitarbeitenden / Auszubildenden weiter bezahlen und beschäftigen zu können.

Beantragen können Kurzarbeitergeld alle Unternehmen mit mindestens einer sozialversicherungspflichtig beschäftigten Person. Dabei muss bei mindestens 10% der Mitarbeitenden der Bruttolohn um mehr als 10% gekürzt werden. Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt 67% des Nettolohnes bei Mitarbeitenden, die mindestens ein Kind haben, und 60% des Nettolohns bei Mitarbeitenden ohne Kinder. Ihnen werden auch die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden voll erstattet. Ihnen werden die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden voll erstattet. Der Bezug des KuG ist bis zu 12 Monate möglich. Auch Leiharbeiter*innen haben Anspruch auf KuG und können in Kurzarbeit gehen. Dies trifft auch auf Auszubildende zu, wenn die Unterbrechung der Ausbildung unvermeidlich ist, bspw. bei Schließung des Unternehmens. Allerdings muss die Ausbildungsvergütung für mindestens 6 Wochen in vollem Umfang weiter gezahlt werden. 

So beantragen Sie Kurzarbeitergeld:

1. Zuerst müssen Sie bei der Agentur für Arbeit Kurzarbeit für Ihr Unternehmen anmelden. Dazu erstellen Sie ein Konto im Bereich „eServices“ auf der Seite der Agentur für Arbeit. Dort finden Sie das Formular für die Meldung. Sie legen der Meldung eine Vereinbarung mit dem Mitarbeitenden zur Kurzarbeit bei.

2. Sie stellen den Antrag auf Kurzarbeitergeld. Das Kurzarbeitergeld kann frühestens ab dem Monat gewährt werden, indem Sie der Agentur für Arbeit den Arbeitsausfall gemeldet haben.

Falls Sie kündigen müssen, sprechen Sie zuvor mit einem/einer Rechtsberater*in.

  • Unternehmerhotline der Bundesagentur für Arbeit: Tel.: 0800 45555 20

 

Achtung: Bitte sofort löschen! Wenn Sie unter der Mailadresse: kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de die Aufforderung erhalten Ihr Kurzarbeitergeld zu beantragen, ist dies ein Betrugsversuch. Sofort löschen!


Ergänzende Leistungen von den Jobcentern

Sie haben wegen Corona weniger Umsatz/Einkommen und benötigen Unterstützung / ergänzende Leistungen zum Lebensunterhalt für sich und Ihre Familie.

Sie haben weniger Umsatz / Einkommen und verdienen nicht das Mindesteinkommen zur Sicherung Ihres Lebensunterhaltes, dann können Sie vom Jobcenter ergänzende Leistungen erhalten.

So beantragen Sie ergänzende Leistungen:

  1. Teilen Sie Ihrem Jobcenter die Änderungen bei Ihrem Einkommen mit.

  2. Füllen Sie einen vorläufigen EKS-Bogen aus.

  3. Erklären Sie in einem kurzen Text, warum Sie wegen Corona weniger Umsatz gemacht haben und deswegen ergänzende Leistungen benötigen. Schicken Sie das Formular per Post an Ihr Jobcenter.

Ermittlung Ihres Mindesteinkommens finden Sie hier.

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Ansprechpersonen in Ihrem Bundesland.


Grundsicherung / Hartz IV

Sie mussten Ihr Unternehmen / Geschäft schließen und verdienen kein Geld mehr zur Sicherung Ihres Lebensunterhaltes und den Ihrer Familie.

Die Regelungen zum vereinfachten Zugang zur Grundsicherung bleiben bis zum 31. März 2021 bestehen.

Wenn Sie keine Arbeitslosenversicherung haben und ihren Lebensunterhalt nicht mehr für sich (und Ihre Familie) sichern können, dann können Sie einen Antrag auf Grundsicherung (Hartz IV) stellen. Sie füllen das Formular „Hauptantrag Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)“ aus und geben Sie den Antrag beim Jobcenter ab. 

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Ansprechpersonen in Ihrem Bundesland.


Freiberufler*innen, Solo-Selbstständige, Klein- und Kleinstunternehmen (u.a. Kulturschaffende)

Sie benötigen Unterstützungen wegen Arbeits- und Einkommensausfalles.

Kreditaufnahme: siehe unter Unterstützungen des Bundes 

Kreativschaffende: Sie können eine einmalige Hilfe in Höhe von 250 EURO im Rahmen der sozialen Zuwendungen der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsrechten (GVL) erhalten. Den Antrag finden Sie hier. Schicken Sie den Antrag mit der Einwilligungserklärung an: coronahilfe@gvl.de

Kurzarbeitergeld: wenn Sie Einzelunternehmer*in sind, können Sie kein Kurzarbeitergeld bekommen. Nur Selbständige mit mindestens einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten können Kurzarbeitergeld beantragen (siehe oben).  

Arbeitslosengeld (ALG I): Sie erhalten Arbeitslosengeld, wenn Sie in der Arbeitslosenversicherung sind. Sie müssen Ihre Selbständigkeit nicht vollständig beenden, sondern können weiterhin bis zu 15 Stunden in der Woche arbeiten.

Ergänzende Leistungen / Grundsicherung (Hartz IV / ALG II): Sie verdienen weniger oder haben kein Einkommen, dann können Sie einfacher ALG II Leistungen zum Existenzminimum und zur Abdeckung der Sozialversicherung erhalten: für sechs Monate gilt eine vereinfachte Vermögensprüfung und die Kosten für Unterkunft und Heizung werden ab der Antragstellung in tatsächlicher Höhe anerkannt. Die Leistungen werden zunächst für sechs Monate gewährt und die Selbständigkeit muss nicht aufgegeben werden. Für den Kindergeldzuschlag muss nur der Nachweis des aktuellen Einkommens vom letzten Monat erfolgen. Sie bekommen maximal rückwirkend für den Monatsanfang die ALG II Leistungen, daher sollten Sie so schnell wie möglich einen formlosen Antrag stellen und anschließend alle Unterlagen nachreichen.

Sie fallen nur unter die Grundsicherung, da sie die Krankenversicherungskosten nicht bezahlen können. Dann können Sie einen Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung bekommen ohne dass sie unter das ALG II fallen.  

Verträge: bei abgeschlossenen, laufenden Verträgen haben Sie sich – wie der Auftraggeber – an die Vereinbarung zu halten. Wenn Sie keine Sonderregelungen getroffen haben, können Sie grundsätzlich davon ausgehen, dass der/die Auftraggeber*in bei der Kündigung eines Vertrages für die finanziellen Folgen aufkommen muss. Dies gilt jedoch nur, wenn ihr Vertrag keine Sonderregelung beinhaltet.  

Entschädigung aufgrund von Quarantäne: nur bei der eigenen Krankenversicherung und unter zwei Bedingungen: 1. Sie haben einen entsprechenden Wahltarif oder eine Krankentagegeldversicherung und 2. Sie haben eine Krankschreibung.

Ausnahme: staatliche Entschädigung gibt es für (Solo-)Selbständige bei einer behördlich angeordneten Quarantäne. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem Durchschnittsgewinn im Jahr 2019. Zudem können Sie Gelder für weitere nicht gedeckte Betriebsausgaben beantragen (Antrag). Sie müssen die Entschädigung innerhalb von 3 Monaten beantragen.

Sozialversicherungen: Die Beiträge zu den verschiedenen Sozialversicherungen (u.a. Kranken-, Unfall-, Renten- und Pflegeversicherung) können gestundet bzw. verringert werden.

Künstlersozialkasse: Hier können Sie zeitnah eine Meldung abgeben. Hinweise finden Sie im Newsbereich der Künstlersozialkasse und dort gibt es auch ein Formular zur Beitragsänderung.

Gesetzliche Krankenkassen: Wenn Sie freiwillig versichert sind und wenn Sie mehr als ein Viertel weniger verdienen als im Vorjahr können Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Meistens benötigen Sie als Nachweis einen aktuellen Vorauszahlungsbescheid vom Finanzamt, den Sie zuvor beantragen müssen. Manche Kassen ermöglichen eine dreimonatige Karenzzeit, während der der Beitrag reduziert werden kann. Jedoch müssen Sie mindestens den monatlichen Mindestbeitrag für Kranken- und Pflegeversicherungen von rd. 200 € zahlen.

Gesetzliche Rentenversicherung: Sie können den Beitrag senken, aber dies kann dauern. Sie müssen nachweisen, dass Sie 30% weniger verdienen als in Ihrem letzten Steuerbescheid. Wenn Sie diese Unterlagen vorlegen, wird ihr Beitrag verringert.

Private Kranken- und Rentenversicherung: Sie müssen Ihre Versicherung fragen, ob eine Minderung möglich ist. Aber die Versicherung entscheidet selbst und nicht nach gesetzlichen Bestimmungen.  

Steuern senken: siehe unter Steuerliche Entlastungen.


Betriebskosten und Mietzahlungen

Betriebskosten: Sie möchten Ihre Ausgaben durch Reduzierung Ihrer Betriebskosten senken.
Sie können „bedeutsame Dauerschuldverhältnisse“ – bspw. Strom oder Telekommunikation - vorübergehend aussetzen, wenn sie ihren Verpflichtungen nicht nachkommen können.

Mietzahlungen / Kündigungsschutz: Sie möchten Ihre Ausgaben durch Stundung Ihrer Mietzahlungen senken.
Aufgrund von Einkommensausfällen können Sie Ihre Miete ab dem 01. April bis zum 30. Juni nicht bezahlen. Ihr Vermieter darf Ihnen deswegen nicht kündigen! Sie müssen keinen komplizierten Nachweis erbringen. Wenn Sie einen privaten Vermieter / eine private Vermieterin haben, nehmen Sie Kontakt auf und klären Sie, ob Ihr Vermieter Ihnen bei der Miete einen Aufschub gibt.


Steuerliche Entlastungen

Sie möchten Ihre Ausgaben durch Steuerliche Entlastungen verringern.

Die Finanzämter können Sie in der aktuellen Lage unterstützen. Nehmen Sie sofort Kontakt zu ihrem Finanzamt auf.

Hinweise des Bundesfinanzministeriums: Anlage


Beiträge zu privaten Versicherungen

Sie können Ihre Ausgaben durch eine Deckungserweiterung senken.

Einige Versicherer erweitern den Umfang ihrer Policen und wollen Ihren Kunden entgegenkommen.  So werden bspw. Kinder ohne Zusatzkosten zu Hause unfallversichert oder bei der Autoversicherung wird der Fahrerkreis erweitert. Wenn Sie Zahlungsschwierigkeiten haben, bieten einige Versicherung auch eine Stundung der Beiträge an. Zu den Versicherungen gehören u.a. die Münchener Allianz oder Generali. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung, welche Möglichkeiten Sie haben.

Ansprechpersonen

Eine Liste mit Ansprechpersonen finden Sie auf der jeweiligen Seite Ihres Bundeslandes.  


Diese Arbeitshilfe erklärt Ihnen die wichtigsten Begriffe für den Antrag bei Ihrem Jobcenter.